Die Technik
Für klares Wasser im Aquarium sorgt ein Außenfilter von Eheim
Typ 2028 der bequem im Unterschrank Platz findet und sich leicht ohne Wasserpanscherei reinigen lässt.
Die Leistung des Filters ist groß genug, um über den Bypass im Auslauf ständig etwas Wasser abzuzweigen und durch den Hydrokanal laufen zu lassen, damit die dort in Blähton kultivierten Pflanzen mit Wasser und Nährstoffen versorgt werden.

Um die Wasserpflanzen mit genügend CO2 zu versorgen, habe ich mich statt der üblichen Druckgasflaschen für ein Gerät mit dem Namen Carbo Plus entschieden, bei dem das gewünschte Kohlendioxyd per Elektrolyse erzeugt wird.
Für die konstante Wassertemperatur ist ein Regelheizer verantwortlich. Damit die Unterwasserpflanzen keine kalten Füße bekommen, wurde unter dem Kies ein Niedervolt-Bodenheizkabel verlegt.
Im Landteil wurde eine Beregnungsanlage installiert, die die dort wachsenden Pflanzen mit ausreichend Wasser versorgt und auch die Luftfeuchtigkeit zwischen 70% und 85% hält. Um Wasserflecken an den Scheiben und auf den Pflanzenblättern zu vermeiden, betreibe ich die Anlage mit Umkehrosmosewasser. Dafür wurde im Unterschrank ein Vorratsbehälter mit ca. 10 Litern Inhalt eingebaut.

Für die erforderliche Luftumwälzung sorgen insgesamt drei Lüfter aus dem Computerfachhandel. Während des Tages läuft ein Lüfter der sich der hinteren Ecke direkt unter dem Ausschnitt befindet und damit für Frischluftzufuhr sorgt. Nachts schalten sich die beiden kleinen Lüfter im mittleren Deckenbereich ein und halten die Luft in Bewegung.
|